Unser Haus
Unser Haus „Villa –Arco –Iris„ zu deutsch „Regenbogen„ liegt auf der regenarmen Westseite der Insel La Palma Zum Flughaben und in die hübsche Inselhauptstadt Santa Cruz de la Palma mit ihrem Hafen sind es ca. 35 Min. mit dem Auto. In die pulsierende Stadt Los Llanos mit der immer belebten Plaza, vielen Strassencafes und Geschäften aller Art , der Markthalle etc. sind es ca. 15 Min. Bis zum netten Palmenstrand des kleinen Urlaubsortes Puerto Naos fährt frau ca. 10 Min – . Unser Haus befindet sich in ca. 500m Meereshöhe am Rande einer kleinen, ländlichen Siedlung. Man hat einen schönen Ausblick auf den Atlantik und auf die bewaldeten Berge. Rundherum ist alles grün. Kleine Wäldchen, Gartenanlagen, Bäume, Pflanzen.
La Palma liegt mitten im Atlantik, auf der geografischen Breite der Sahara bzw. von Florida. Auf Meereshöhe ist das Klima subtropisch mit vielen Bananenplantagen.
Im Sommer haben wir ca. 25 - 28 Grad. Im Januar haben wir auf Meereshöhe tagsüber ca. 20-22 Grad. Durch die bergige Lage La Palmas wird es nach oben hin kühler. In unserer mittleren Höhenlage kann es im Winter an bewölkten Tagen auch mal nur 16 Grad sein. ( Wir haben Heizung ). Oben auf den Bergen über 2000 m Höhe kann im Winter auch Schnee liegen. Wenn man unten am Palmenstrand liegt sieht das ganz toll aus.
Der Atlantik hat im Sommer eine Temperatur von ca. 24, im Winter von ca. 20 Grad. Es ist also möglich, während des ganzen Jahres im Meer zu baden.
Von Mai bis ca. Oktober regnet es praktisch nie. In den übrigen Monaten kann es zwischen langen sonnigen Abschnitten auch mal 2-3 Tage regnen. Dann aber oft sehr heftig. Aber auch wenn es regnet sieht man meist über dem Meer blauen Himmel. Oder man fährt auf die andere Inselseite, wo dann oft die Sonne scheint. Längere Schlechtwetterphasen wie in Deutschland sind unbekannt. Nach 2-3 Tagen lacht meist wieder die Sonne und die Natur freut sich über das erfrischende Nass. Ebenso die Banananplantagen.
Generell kühlt es auf den kanarischen Inseln abends, nach Sonnenuntergang ab. Auch im Sommer. Eine leichte Jacke oder Pullover ist immer
empfehlenswert. Der Vorteil – man schläft gut in der angenehm kühlen und frischen Luft.
Ein Wetterextrem kennen wir aber auch. Den Calima. Den heißen Wind aus der Sahara. Dann klettern die Temperaturen kurzfristig über 30 Grad (Sommer wie Winter), die Luft ist staubig-dunstig und sehr trocken. Aber nach 2-3 Tagen ist der Spuk meist wieder vorbei und die Insel atmet auf. Zum Glück ist der Calima sehlr selten. Ca. 2-3 mal im Jahr für 2-3 Tage.